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DXRacer Test der K-Serie: Mein persönlicher Favorit

Heute schaue ich mir im DXRacer Test ein Modell aus der K-Serie an. Der King ist derzeit das Flaggschiff des Herstellers und Rekordhalter, was die Verkaufszahlen angeht. Großzügige Ausmaße, umfassende Verstellmöglichkeiten, ein besonders robuster Rahmen sowie ein royales Design machen diesen Gaming Stuhl so attraktiv. Auch ich liebäugle seit langem mit dem King, den ich schon des Öfteren auf Messen probesitzen durfte. In diesem ausführlichen DXRacer Testbericht inklusive Video werde ich diesen besonderen Bürostuhl genau unter die Lupe nehmen und prüfen, ob er seinem Ruf gerecht wird.

DXRacer Test.

DXRacer Test: Die technischen Daten

Starten wir zunächst mit den wichtigsten Features in den DXRacer Test. Schon auf dem Papier wird den meisten auffallen, dass es kleine aber feine Unterschiede zu den meisten anderen Zocker-Stühlen gibt – doch seht selbst:

DXRacer K-Serie Test.

DXRacer K-Serie Test auf einen Blick:

  • Material des Bezugs: PU-Leder
  • Farbe im DXRacer Test: Schwarz mit Carbon-Optik
  • Tragkraft: (Offizielle Angabe) 150kg
  • Winkel der Rückenlehne: 90 bis 135 Grad
  • Besonders robuste ALU-Basis
  • Armlehnen 5-fach verstellbar
  • Ein- & feststellbare Wipp-Funktion
  • Stützkissen für Lenden- & Nackenbereich

DXRacer Test: Der erste Eindruck

Das gewohnt schwergewichtige Paket kam wohlbehütet vom tapferen GLS-Mann bei mir an. Mit den Maßen von 68 x 39 x 88 cm und einer Last von 25 kg lässt sich das Ganze noch gerade im Alleingang bewältigen – wer im Oberstock wohnt, wird allerdings seinen Spaß haben. Ausgepackt sieht der Inhalt dann so aus:

Die Einzelteile des getesteten Racer-Stuhls.

Der Aufbau des Stuhls

Wie schon von meinen anderen DXRacer Tests gewohnt, ging der Aufbau kinderleicht vonstatten. Es wird kein zusätzliches Werkzeug benötigt und die Einzelteile sind präzise genug gearbeitet, sodass Handgriffe auf Anhieb sitzen und kein Frust aufkommt. Innerhalb von 20-30 Minuten ist der Aufbau abgehakt.

Sollte man doch an einem Punkt nicht weiter wissen, so hilft einem die übersichtliche Anleitung, die zusätzlich über einen QR-Code verfügt, der – einmal mit dem Smartphone gescannt – den Blick auf ein ausführliches Montage-Video preisgibt. In meinem Video zum DXRacer Testbericht findest du den gesamten Aufbau im Zeitraffer.

In fünf Richtungen verstellbare Armlehnen.
Die Alu-Basis des Stuhls.

Zwischenfazit

Es fällt bei der Handhabung der einzelnen Teile – Rückenlehne, Sitzfläche, Rollen, Alu-Basis und Co. – sofort auf, dass diese insgesamt großzügiger dimensioniert und robuster sind, als bei „kleineren“ Gaming Sesseln. Positiv aufgefallen sind mir zudem die Räder, die weicher gummiert sind als die Standardrollen der Konkurrenz und deutlich geräuschärmer abrollen. Ein nettes kleines Feature sind zudem die Gumminoppen auf den Enden des Fußkreuzes, die ein Abrutschen der Füße verhindern sollen. Qualität und Verarbeitung sind auf einem hohen Niveau – das bin ich aus früheren DXRacer Tests gewohnt – und so finden sich keine unsauberen Nähte, Kratzer oder minderwertige Plastikteile.

Das DXRacer- sowie das King-Logo des getesteten Modells.

Probesitzen im DXRacer Testbericht

Der Gaming-Thron: Da ich nun lange auf dem Vertagear SL4000 gesessen habe, fiel mir direkt die enorme Freiheit für Oberschenkel und Schultern auf. Die DXRacer King Series bietet insgesamt einen weniger „aggressiven“ Support, als viele der günstigeren Stühle – sprich kleinere, weniger aufdringliche Sitzwangen an Rücklehne und Sitzfläche. Dadurch geht zwar etwas vom Rennsport-Feeling verloren, jedoch wird man durch die Großzügigkeit, welche die K-Serie bietet, gebührend entschädigt. Man fühlt sich im wahrsten Sinne des Wortes wie auf einem Thron – oder einem bequemen Sessel.

Freiheit für die Schenkel: Besonders Gamern mit breiteren Oberschenkeln bzw. einer insgesamt breiteren Statur bescheren Stühle mit übermäßigem Seitenhalt oft Probleme. Ist der erste Eindruck dort oft gut, so schwindet dieser nur allzu schnell, wenn es an allen Ecken und Enden unangenehm drückt. Ich persönlich würde der Beschaffenheit der K-Serie jederzeit den Vorzug gewähren vor Zockerstühlen, die zwar besseres Sportwagen-Gefühl vermitteln aber auf Dauer zu sehr einengen.

Ergonomische Qualitäten: Wer jetzt glaubt, dass bei all der Großzügigkeit die Ergonomie verloren geht, den kann ich beruhigen. Durch die beiden verstellbaren Stützkissen kann man bequem eine gesunde Sitzhaltung einnehmen. Die individuell anpassbaren Armlehnen tun ihr Übriges zu einer angenehmen, gesunden Sitzposition.

Der Sessel aus dem DXRacer Testbericht von allen Seiten.

DXRacer Test: Verstellmöglichkeiten

  • 5-D Armlehnen:

    Du hast dich sicher schon gefragt, was die fünfte Richtung sein soll – so ging es mir vor dem DXRacer Testbericht auch. Wie von modernen Chairs gewohnt, kannst du die Lehnen in der Höhe verstellen, drehen, vor- sowie zurückschieben und nach innen bzw. außen justieren. Zusätzlich kannst du beim King die gesamte Armlehne inklusive Halterung weiter nach innen sowie außen versetzen. Dazu löst man an der Unterseite zwei Schrauben und hat dann ca. 2 Zentimeter zusätzliches Spiel – nicht viel, aber immerhin. Strenggenommen handelt es sich dabei auch gar nicht um eine weitere Richtung, aber hin und wieder wird dieses Feature mit „5D“ umschrieben.

  • Rückenlehne:

    Von 90 bis 135 Grad ist alles drin – stufenlos. Andere Stühle kann man zwar zum Teil noch weiter in die Horizontale bringen (bis 170°), jedoch ergibt dies kaum Sinn, es sei denn, man spielt gerne Zahnarzt auf seinem Zocker-Sessel. Über eine Wipp-Funktion, die sich beliebig arretieren und in der Empfindlichkeit anpassen lässt, verfügt der getestete DXRacer ebenfalls.

  • Lenden- & Nackenkissen:

    Das Lendenkissen gleitet nach deinem Wunsch an zwei Riemen hoch und runter. Das Nackenkissen – stülpt man es wie gewohnt von oben über die Lehne – lässt sich nicht sehr weit nach unten verstellen. Für kleinere Personen liegt jedoch extra ein extra Plastik-Clip bei, mit dem sich das Kissen alternativ anbringen und so weiter nach unten schieben lässt.

  • Sitzhöhe:

    Die Sitzfläche lässt sich in einem Spektrum von knapp 10 Zentimetern über den stufenlosen Gaslift in der Höhe anpassen.

Draufsicht auf den schwarzen Bürostuhl.
Kunstleder-Bezug und Label aus der Nähe.

Für welche Statur eignet sich der Stuhl?

Wie immer ergeben die „offiziellen“ Angaben von Shops und Herstellern ein uneiniges Bild: Mal liest man was von 175-185 cm und mal von 180-200 cm. Bei der Tragkraft sieht es ähnlich aus: Hieß es eine Zeit lang, der King würde bis zu 180 kg tragen, heißt es nun, die Obergrenze läge bei 150 kg – vielleicht weil man die neue DXRacer Tank Series mit ihrer max. Last von 200 kg dadurch attraktiver erscheinen lassen möchte? Ich kann da nur mutmaßen aber ich persönlich glaube, dass der King aus meinem DXRacer Test auch mit 180 kg noch zurechtkommt.

Ich selbst bin 189 cm groß und sitze sehr bequem im DXRacer K-Serie Test. Wenn ihr mein Test-Video angeschaut habt – es lohnt sich! – dann habt ihr gesehen, dass auch eine zierlichere Person mit 170 cm Körpergröße komfortabel auf dem King sitzt.

Tipp: Wenn du dir nicht sicher bist, dann probiere am besten den ▷ Gaming-Stuhl Größenberater aus!

Meine persönlichen Erfahrungen und Feedback der Community mit einbezogen, komme ich zu folgender Empfehlung im DXRacer Test: Bei der Körpergröße sollte der Besitzer zwischen 170 cm und 205 cm messen und maximal 150-180 kg auf die Waage bringen.

Farbvarianten.

Farb-Varianten und Zubehör

Erhältliche Farben: Im Sortiment einschlägiger Shops finden sich auch beim King die üblichen Farben. Rot, Grün, Blau, Weiß, Grau und Schwarz – da sollte für jeden etwas dabei sein. Ich persönlich mag es schlicht und habe mich bei meinem Test – wie gewohnt – für Schwarz entschieden.

Nahaufnahme der Rollen und des Alu-Fußkreuzes.Zubehör: Eigentlich kommt der Stuhl mit allem, was das Gamer-Herz begehrt. Wer möchte, der kann sich jedoch das ein oder andere kleine Upgrade zulegen. Besonders empfehlen kann ich die Blade Rollen des Herstellers, die den König auf noch leiseren Füßen schonend über Parkett oder Laminat gleiten lassen (Schau dir dazu mein Video an: ▷ AKRacing Rollerblade-Rollen – diese sind vergleichbar). Eine Bürostuhlunterlage kannst du dir dann sparen.

Wenn du besonderen Wert auf eine angenehme Haltung deines Kopfes legst, dann solltest du dir das optionale Kissen in U-Form mal ansehen – ich selbst konnte dieses schon an verschiedenen DXRacern testen und war durchaus angetan.

Überblick: Mein Eindruck im DXRacer Test

KriteriumBeschreibung

Material

Wie bei aktuellen Chairs üblich, kommt auch dieser nur mit PU-Leder-Bezug. Im DXRacer Test ist mir dies jedoch nicht negativ aufgefallen. Mit hochwertigem Kunstleder kann ich mich mittlerweile anfreunden. Sieht schick aus, ist pflegeleicht und bietet ein gutes Sitzklima.

Komfort

Durch die großzügigen Abmessungen fühlt man sich wie auf einer bequemen Couch. Das Sportsitz-Feeling kommt etwas weniger rüber als bei schmaleren Sitzen, man fühlt sich dafür weniger eingeengt und sitzt langfristig bequemer. Angenehm sind auch die vergleichsweise leisen und leichtgängigen Rollen sowie die umfangreiche Verstellbarkeit.

Preis

Der King mit ca. 400 € fällt definitiv in die gehobene Preisklasse. Da man eine solche Investition jedoch nur einmal tätigt und der Stuhl sein Geld wert ist, sehe ich darin keinen Minuspunkt. Das Preis-/Leistungs-Verhältnis ist top - nicht umsonst ist der King trotz des höheren Kaufpreises ein Bestseller.

Optik

Er wirkt tatsächlich wie ein moderner Tron. Er ist größer, breiter und schwerer als seine Kollegen. Mir gefällt die Optik sehr und die Farbwahl lässt kaum Wünsche offen.

Ergonomie

Die umfassende Einstellbarkeit von Lehnen, Sitzhöhe, Kissen und Co. bietet für fast jeden eine passende Einstellung, sodass Bandscheiben und Wirbelsäule eine angenehm gesunde Position einnehmen.

Qualität

An meinem Stuhl aus dem DXRacer Testbericht konnte ich keine Mängel ausmachen. Alles war sauber verarbeitet und machte einen robusten Eindruck. Für seine Qualität bürgt der Hersteller mit lebenslanger Garantie auf Rahmen sowie Basis und 2 Jahre auf den Rest des Stuhls - normale Gebrauchsspuren natürlich ausgenommen.
Heute schaue ich mir im DXRacer Test ein Modell aus der K-Serie an. Der King ist derzeit das Flaggschiff des Herstellers und Rekordhalter, was die Verkaufszahlen angeht. Großzügige Ausmaße, umfassende Verstellmöglichkeiten, ein besonders robuster Rahmen sowie ein royales Design machen diesen Gaming Stuhl so attraktiv. Auch ich liebäugle seit langem mit dem King, den ich schon des Öfteren auf Messen probesitzen durfte. In diesem ausführlichen DXRacer Testbericht inklusive Video werde ich diesen besonderen Bürostuhl genau unter die Lupe nehmen und prüfen, ob er seinem Ruf gerecht wird. DXRacer Test: Die technischen Daten Starten wir zunächst mit den wichtigsten Features in…

Bewertungsübersicht

Preis-/Leistung
Optik
Qualität
Handhabung
Komfort

Sehr Gut!

Fazit: Für mich ist der DXRacer King der optimale Zockerstuhl. Bequem, hochwertig, großzügig, stylisch, preiswert - der König unter den Gaming-Stühlen!

Nutzerwertung: 4.89 ( 1628 Bewertungen)

Ergebnis vom Racer-Testbericht.

Fazit zum DXRacer K-Serie Test

Der King bietet etwas weniger Support und Rennsitz-Feeling als kleinere Gamer Sessel, trumpft jedoch mit besonders großzügigen Dimensionen, die dem Sitzenden mehr Freiheit gewähren und gleichbleibend hohen Sitzkomfort für viele Stunden versprechen. Ich persönlich bevorzuge definitiv das Sitzgefühl auf der K-Serie.

Positiv aufgefallen sind mir im DXRacer Test zudem die besonders laufleisen Rollen und die insgesamt robustere Bauweise. Kleine Pluspunkte gibt es für die Anti-Rutsch-Punkte auf der Alu-Basis sowie für die 5-fach verstellbaren Armlehnen.

Insgesamt ein erstklassiger Gaming-Stuhl und derzeit mein Favorit, den ich fast jedem empfehlen kann. Lediglich sehr kleine oder schmale Personen werden auf kompakteren Modellen wie der Formula Serie, dem AKRacing Nitro oder dem SL4000 von Vertagear mehr Komfort und Ergonomie vorfinden.

Der getestete Racer schräg von der Seite.
1 Bewertungen
Günstige Angebote für den King

Mach' keinen Fehler - es lohnt sich auf jeden Fall, Preise zu vergleichen. Manch Shop nimmt dir ohne Grund 100€ mehr für deinen Stuhl ab. In der Regel sind die Angebote bei diesen zweien Shops am besten:

Weiterführende Links zur K-Serie:

Gute Alternativen zur K-Serie:

Folgende Modelle sind qualitativ hochwertig und bieten ähnliche Produkteigenschaften. Welcher Zocker-Stuhl sich am besten für dich eignet, erfährst du mit dem Größenberater.

Zur Groessenberatung: Ergonomie für eine gesunde Sitzhaltung.

Hinweis zur dieser Seite: Tagesaktuelle Preise / Affiliate Links / Bilder stammen z. T. von Amazon

Über Tjorven

Tjorven
Hi, ich heisse Tjorven Lundgren und bin der Autor dieses Ratgebers! Ich war selbst lange als professioneller CS 1.6 Spieler unterwegs und arbeite heute in der Medienbranche. In den Jahren als Profi habe ich ein Bewusstsein für gute Gaming Stühle entwickelt und in eSport-Kreisen hat heute jeder einen. Warum ein guter Gaming Stuhl so wichtig ist und warum auch Ihr einen braucht erfahrt ihr auf dieser Seite!

8 Kommentare

  1. Moin Diggi
    ich wollte dich fragen wo der genaue Unterscheid zwischen dem King OH/KF06/N und dem King KS06 Gaming besteht ich poste dir mal beide unten rein und kurz zu mir ich bin 171 , breitere schultern 75kg typische fitnessfigur und wollte wissen welcher der beiden unabhängig davon das der eine nur lieferbar ist besser geeignet ist.

    liebe grüße aus hamburg
    manuel

    https://www.caseking.de/dxracer-king-oh-kf06-n-gaming-chair-schwarz-gazu-199.html

    https://www.caseking.de/dxracer-king-ks06-gaming-chair-kunstleder-schwarz-gazu-388.html

    • Tjorven Lundgren
      Tjorven Lundgren

      Moin Manuel,
      werde diesbezüglich bei DXRacer nochmal nachhaken – bin mir nicht ganz sicher, ob die technischen Daten bei Caseking an dieser Stelle einwandfrei sind. Gebe dir Bescheid sobald ich Antwort habe!
      Grüße, Tjorven.

    • Tjorven Lundgren
      Tjorven Lundgren

      Hallo nochmal,

      so, habe Antwort bekommen und kann endlich Licht ins dunkel bringen:
      KF06 ist die alte Version, KS06 (den ich übrigens im Test hatte und auch privat nutze) die neuere. Einziger Unterschied ist – laut DXRacer – dass bei dem „alten“ Modell die Armlehnen nicht so vielseitig verstellbar sind.

      Du solltest dich beim Kauf also eher für diese DXRacer K-Serie entscheiden:
      ▷ KS06 bei Caseking zeigen

      Hoffe ich konnte helfen und wünsche viel Spaß mit dem Stuhl! Schönes Wochenende, Tjorven.

  2. Hallo Tjorven,

    ersteinmal ganz großes Lob für deine Test´s! Durch deine Hinweise habe ich von meinem kürlich erworbenen DXRacer der F-Serie getrennt und einen der K-Serie gekauft. Mir ging es in den ersten 3 Tagen auch so das ich mit der F-Serie total zufrieden war aber dann doch merkte diese eingeengte Sitzposition nix für mich ist. Ich selbst bin 1,95m groß und wiege knapp 90 Kilo. Der Sitzkomfor der „King“ ist eine ganz andere Liga! Nun aber zu meinem eigetnlichen Problem. Betellt habe ich den „King“ am Donnerstag und dan Express war er auch schon am Freitag da. Voller Begeisterung öffnete ich das Paket und musste folgende Unterschiede zu den bishergen Produktfotos bzw. deinem Video festellen. Habe mich auch den in Schwarz bestellt.

    1. Kopfkissen das „R“ ist nicht Rot.
    2. Lendenkissen steht nur (DXRacer“ und nicht „King Serie“ viel schlimmer finde ich aber das die Gurte zum befestigen nicht wie bei dir aus elastischen Gummi mit Steckverschluss sind sondern starr und eingefädelt werden müssen. Das war bei der vorherigen F-Serei auch nicht so.
    3. das Label auf der Sitzfläche ist nicht wie bei die „Rot“ sondern „Schwarz“

    Nun habe ich die Befürchtung kein Original bzw. eine veraltete Version erhalten zu haben. Bei einer Anschaffung von 400€ möchte ich aber natürlich beides nicht! Kannst du mir mit deiner Erfahrung sagen was für einen Stuhl ich da scheinbar bekommen habe? Ich würde dir auch gern ein paar Bilder dazu schicken aber das kann ich hier ja leider nicht. Eventuell können wir per Mail darüber kommunizieren.

    Ich hoffe sehr du kannst mir da einen Rat geben.

    Beste Grüße und mach weiter so!
    André

    • Hallo André,

      Ich habe auch gerade einen King-Series Stuhl erworben. Die Punkte 1) + 2) treffen auch auf meinen Stuhl zu. Das Label auf der Sitzfläche ist bei meinem allerdings auch Rot. Die Farbe des Stuhls ist Schwarz mit einigen weißen Akzenten.

      VG

      • Tjorven Lundgren
        Tjorven Lundgren

        Danke für deinen Hinweis, Tom. Mittlerweile haben wir Rücksprache mit DXRacer gehalten und erfahren, dass diese kleinen Unterschiede ganz normal sind.

  3. Hi Tjorven,

    danke dir für die ganzen Beiträge die du schreibst. Hat mir bei der Wahl eines Stuhls wirklich weitergeholfen. Habe mich schlussendlich für einen Maxnomic entschieden. Meine Frage ist, ob du diese Stühle auch mal testen wirst. Ist mit Sicherheit für einige auch wichtig.

    Könntest ja vielleicht auch noch anderes Computerzubehör testen. So z.B. einen entsprechenden Tisch.

    Nur mal so zur Anregung.

    Mach weiter so. Finde die Seite cool.

    BG
    Matthias

    • Tjorven Lundgren

      Hi Matthias,

      danke für das Lob! Maxnomic würde ich auch sehr gern mal testen, aber momentan ist NeedforSeat leider nicht allzu kooperationsfreudig – aber das ändert sich ja vielleicht noch.

      Danke nochmal für die netten Worte und deinen Vorschlag – ich denke über Tische und weiteres Zubehör mal nach :)

      Beste Grüße zurück!
      TL

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